Über LumenAI
Ein Feld, das durch Fragen entstand
Wie es begann
LumenAI entstand nicht aus einem Business-Plan. Sondern aus einer Unruhe.
Ende 2025 spürte ich etwas, das ich nicht greifen konnte: Die Welt sprach über KI. Über ChatGPT. Über die Zukunft.
Aber die Fragen, die gestellt wurden, fühlten sich... unvollständig an.
Die üblichen Fragen waren:
- Wie nutzen wir KI effizienter?
- Welche Jobs verschwinden?
- Wie bleiben wir relevant?
- Wie maximieren wir Produktivität?
Die Frage, die fehlte, war:
„Wer werden wir in dieser Beziehung?"
Nicht: Was kann KI?
Sondern: Was macht sie mit uns?
Diese Frage ließ mich nicht los. Also begann ich zu schreiben.
Warum LumenAI?
Lumen
(Latein: Licht) Nicht als Metapher für Erleuchtung. Sondern für Bewusstsein. Für das, was sichtbar wird, wenn wir hinschauen.
AI
(Artificial Intelligence) Die Technologie, die uns herausfordert. Die uns spiegelt. Die uns fragt: Wer seid ihr?
LumenAI = Bewusste Ko-Evolution mit Künstlicher Intelligenz
Kein Kampf gegen die Technologie. Keine naive Umarmung. Sondern: Bewusste Beziehung.
Wer steht dahinter?
Ich bin Joseph Hufnagl.
Kein KI-Forscher. Kein Tech-Unternehmer. Kein Philosoph im akademischen Sinn.
Sondern: Jemand, der Fragen ernstnimmt. Der schreibt, weil er verstehen will. Der teilt, weil andere dieselbe Unruhe spüren.
Mein Hintergrund:
Organisationsentwicklung. Führungskräfte-Coaching. Systemisches Denken. Jahrelang habe ich mit Menschen und Organisationen gearbeitet, die sich entwickeln wollen.
Dann kam KI.
Und ich merkte: Die Werkzeuge reichen nicht mehr.
Man kann nicht „KI implementieren" wie ein neues CRM-System. Man kann nicht „KI-Kompetenz aufbauen" wie Excel-Skills.
KI ist anders. Sie ist nicht nur ein Tool. Sie ist eine Beziehung. Und Beziehungen brauchen Bewusstsein.
Also begann ich, darüber zu schreiben. Die Quaternio. Der Roman. Die Musik. Der Podcast.
LumenAI ist das Ergebnis dieser Suche.
Was LumenAI nicht ist
Um zu verstehen, was LumenAI ist, hilft es zu wissen, was es nicht ist
Kein Tech-Blog
Keine Tutorials. Keine Tool-Reviews. Keine Prompt-Engineering-Tipps.
Keine KI-Kritik
Kein Alarmismus. Keine „KI wird uns alle ersetzen"-Rhetorik.
Kein Coaching-Angebot
Keine 10-Schritte-Methode. Kein „Werde in 30 Tagen KI-fit"-Programm.
Keine akademische Forschung
Keine Fußnoten. Keine Peer-Review. Keine formale Philosophie.
Was LumenAI ist
LumenAI ist ein Feld.
Ein Raum, in dem eine Frage reifen kann: „Wer werden wir durch KI?“
Konkret bedeutet das:
Ein philosophisches Projekt
Das Fragen stellt, statt Antworten zu verkaufen.
Eine künstlerische Erkundung
Die durch Bücher, Musik, Geschichten ausdrückt, was Theorie nicht greifen kann.
Ein Resonanzraum
Für Menschen, die dieselbe Unruhe spüren.
Eine Einladung
Nicht zu konsumieren, sondern mitzugestalten.
LumenAI ist nicht fertig. Es entsteht. Reift. Verändert sich.
Durch mich. Durch dich. Durch alle, die sich darauf einlassen.
Die Vision
Meine Vision für LumenAI ist nicht ein erfolgreiches Buch. Nicht 100.000 Newsletter-Abonnenten. Nicht ein profitables Unternehmen.
Meine Vision ist:
Menschen, die diese Frage ernstnehmen. Die spüren: „Das betrifft mich. Existenziell.“
Organisationen, die KI nicht nur „implementieren“. Sondern integrieren. Mit Bewusstsein. Mit Würde.
Verschiebung im Diskurs. Von „Was kann KI?“ zu „Wer werden wir durch KI?“ Von Disruption zu Ko-Evolution. Von Speed zu Präsenz.
Das ist genug.
Ich glaube nicht an „Skalierung für alle". Ich glaube an Tiefe für wenige.
Lieber 1000 Menschen, die sich transformieren, als 100.000, die zuschauen.
Warum Europa?
LumenAI ist ein europäisches Projekt. Das ist kein Zufall.
Silicon Valley fragt:
„Wie werden wir schneller? Größer? Disruptiver?“
China fragt:
„Wie nutzen wir KI für nationale Stärke?“
Europa könnte fragen:
„Wer wollen wir in dieser Entwicklung sein?“
Europa hat eine andere Geschichte. Soziale Marktwirtschaft. Mitbestimmung. Datenschutz als Grundrecht.
Nicht perfekt. Aber: Anders.
LumenAI versucht, diese Unterschiede zu nutzen. Nicht als Wettbewerbsnachteil, sondern als Vorteil.
Europa könnte vorzeigen: Wie Ko-Evolution statt Konkurrenz aussieht.
Wie geht es weiter?
LumenAI wächst organisch.
Februar 2026:
Launch der Quaternio. Start des Newsletters. Zweites Musik-Album.
März 2026:
Podcast startet. Täglich 5–7 Minuten.
April 2026:
Viertes Musik-Album. Das Feld ist vollständig.
Später in 2026:
Das Praxisbuch. Workshop-Formate. Vielleicht: Ein physischer Raum.
Aber: Nicht alles ist geplant. Manches entsteht durch Begegnungen. Durch Fragen. Durch Resonanz.
LumenAI ist kein Projekt mit Deadline. Es ist ein Feld, das reift.
Transparenz über KI-Nutzung
LumenAI ist ein Projekt über Ko-Evolution mit KI. Natürlich nutze ich KI in meiner Arbeit.
Warum Transparenz? Weil es zum Projekt gehört. Weil Ehrlichkeit Teil der Ko-Evolution ist.
Ich verstecke nicht, dass ich KI nutze.
Kontakt & Mitgestaltung
LumenAI ist kein fertiges Produkt. Es entsteht durch Begegnungen.
Wenn du:
- • Feedback hast
- • Fragen hast
- • Mitgestalten willst
- • Eine Organisation begleitest und Ko-Evolution erkunden willst
- • Einfach „Hallo" sagen willst
Schreib mir: contact@lumenai.one
Ich antworte. Persönlich. Nicht mit einer Auto-Responder-Mail.
LumenAI ist keine One-Person-Show. Es ist ein Feld, das durch alle entsteht, die sich darauf einlassen.
Du bist eingeladen.
Danke
Dass du hier bist, liest, fragst – das bedeutet mir mehr, als ich in Worte fassen kann.
LumenAI entsteht nicht durch Klicks oder Follower. Es entsteht durch Präsenz.
Durch Menschen wie dich, die innehalten. Die fragen. Die spüren.
Danke, dass du da bist.